Mirjam Pressler - Autorin und Übersetzerin

Foto von Mirjam Pressler

Willkommen auf meiner Website!

Sie finden hier alle Informationen zu meinen Arbeiten, aktuelle Termine zu meinen Lesungen und das ein oder andere Foto.

Viel Spaß beim Stöbern!

Mein besonderer Dank gilt Frau Alexa Gelberg für die freundliche Bereitstellung des Fotomaterials.

 
... wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen.

Ohne Bücher bleibt die Welt eng, die Möglichkeiten dessen, was man für denkbar und daher auch für machbar hält, begrenzt.
Wir brauchen viele Bücher, viele, viele, verschiedene Bücher. Viele kleine Gucklöcher in der Wand, die zwischen uns und der oft so unverständlichen Welt steht.
Bücher können einen Ausblick geben. Keines kann die ganze Welt zeigen. [...] Ich gebe mich nicht der Illusion hin, Bücher könnten die Welt verändern, aber für einzelne Menschen kann ein bestimmtes Buch eine wichtige, Welt bewegende Bedeutung erlangen.

Mirjam Pressler ist eine scharfe Beobachterin, und ihr Gehör ist erschreckend gut. Bei ihr gibt es kaum abgegriffene Sätze, die Milieu-Schilderungen sind so präzise und facettenreich, dass sie dem Leser mühelos unter die Haut gehen.
(St. Galler Tageblatt)

 

NEUIGKEITEN

Das letzte Buch von Mirjam Pressler

Neun Wochen nach ihrem Tod wird am Mittwoch in Erfurt Mirjam Presslers Roman über den Jüdischen Schatz vorgestellt.
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17.03.19

 

Trauer um Mirjam Pressler

Mirjam Pressler

Am 16. Januar 2019 Jahr ist die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und Übersetzerin im Alter von 78 Jahren in Landshut verstorben.

Mirjam Pressler wurde am 18. Juni 1940 in Darmstadt geboren. Sie wuchs in einer Pflegefamilie und im Kinderheim auf. In Frankfurt am Main und in München studierte sie Malerei und Sprachen. Nach einem Aufenthalt in einem Kibbuz in Israel, arbeitet sie in München zunächst als Taxifahrerin und als Verkäuferin, bevor sie sich 1980 als Autorin und Übersetzerin selbstständig machte. […]

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18.01.19

 

Mirjam Pressler erhält das große Bundesverdienstkreuz 2018

Der bayerische Kunstminister Bernd Sibler überreichte die Auszeichnung am 21. Dezember im Rathaus der Stadt Landshut an die Autorin und Übersetzerin, so eine Presseinformation aus dem Ministerium.
Mirjam Pressler habe „wichtige Zeichen und Impulse für Toleranz und ein friedliches Miteinander der Völker, Religionen und auch Generationen gesetzt. Mit ihrem vielfältigen Wirken hat sie sich über Jahrzehnte hinweg um das Allgemeinwohl verdient gemacht“, betonte Staatsminister Sibler.

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2.01.19

 
Aktuelle Publikationen

als Autorin

Dunkles Gold

Buchcover Abbildung
Laura lässt das Geheimnis, das den mittelalterlichen jüdischen Schatz von Erfurt umgibt, nicht mehr los. Sie taucht ein in das Schicksal von Rachel und Joschua, die 1349 zusammen mit ihrem Vater alles zurücklassen und vor dem Pestpogrom fliehen mussten.

 

Anne Frank

Anne Frank-Gesamtausgabe

Anne Frank Gesamtausgabe
Zum ersten Mal erscheinen sämtliche Texte von Anne Frank in einem Band, darunter auch bislang Unveröffentlichtes. Die Ausgabe enthält sowohl die beiden Fassungen des Tagebuchs von Anne Frank selbst (sie schrieb ihr Tagebuch zunächst ganz für sich und arbeitete später an einer Fassung für eine etwaige Veröffentlichung) als auch die von Otto Frank und Mirjam Pressler aus den beiden ursprünglichen Versionen kompilierte und mittlerweile weltweit verbindliche Lesefassung.

 

als Übersetzerin

Schmerz (Zeruya Shalev)

Schmerz Vor zehn Jahren ist Iris bei einem Terroranschlag schwer verletzt worden. Zwar ist sie in ihr altes Leben zurückgekehrt, sie leitet eine Schule, ihr Mann steht ihr treu zur Seite, die Kinder sind fast erwachsen, doch quälen sie Tag für Tag Schmerzen. Als sie Eitan wiederbegegnet, der Liebe ihrer Jugend, der sie vor Jahren abrupt verlassen hat, wirft sie das völlig aus der Bahn. Die Wunde, die er ihr damals zufügte, ist nicht weniger tief als die, die ihr der Selbstmordattentäter riss, der sich neben ihr in die Luft sprengte. Und doch fühlt sich Iris jäh, voller Staunen, erneut zu ihm hingezogen, ist versucht, ihrer Ehe zu entfliehen, die ersten Lügen zu stricken, alles aufs Spiel zu setzen.